Region: Stockerau

Tunnel und Grüner Übergang im Zuge des Ausbaus der A22 im Abschnitt Stockerau

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
BM Ing. Norbert Hofer - Bundesministerium für Verkehr Innovation und Technik, LR DI Ludwig Schleritzko - Niederösterreichische Landesregierung, Gemeinderat der Stadt Stockerau, und den österreichischen Nationalrat

1.182 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

1.182 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2019
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

29.03.2026, 16:59

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

am 28. Jänner wurde von der Stadtgemeinde im Lenausaal der Entwurf zur Änderung des örtlichen Raumordnungsprogramms präsentiert. Dieser ist unter folgendem Link abrufbar:
https://www.stockerau.at/Kundmachung_oertliches_Entwicklungskonzept.

1. UNSERE STELLUNGNAHME

Bis zum 12. März bestand die Möglichkeit, eine schriftliche Stellungnahme abzugeben.

Unser Ziel - ein Tunnel und ein grüner Übergang - ist im örtlichen Entwicklungskonzept (ÖEK) enthalten, jedoch sind die vorgesehenen Maßnahmen höchst mangelhaft. Lesen Sie unsere drei wichtigsten Kritikpunkte.
 
Der weiterhin geplante Ausbau der A22 ist ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung der Stadt. Es muss daher sichergestellt werden, dass im Zuge der Ausbauplanung auch Vorteile für Stockerau geschaffen werden.
 
Das Team der Bürgerinitiative „Tunnel und Grüner Übergang“ hat daher diese Chance genutzt und fristgerecht eine Stellungnahme abgegeben.
 
2. PETITION: ZUKUNFT STOCKERAU - ENTWICKLUNGSKONZEPT JETZT ÜBERARBEITEN!

Seit Jahrzehnten kommt die Stadtentwicklung kaum voran. Zwar wurden zahlreiche Studien durchgeführt und finanzielle Mittel dafür aufgewendet, umgesetzt wurde jedoch wenig bis gar nichts. Dass sich die Stockerauer:innen seit Jahren Verbesserungen wünschen, ist ebenso offensichtlich wie nachweisbar. Auch die Kommunikation mit einzelnen Bürger:innen sowie mit kleineren und größeren Bürgergruppen und Vereinen auf Augenhöhe ist nicht erwünscht und wird unterbunden. Andere - in der Stadtentwicklung erfolgreiche - Orte haben eigene dauerhafte Organisationen eingerichtet, die für diese Querschnittsaufgabe verantwortlich sind und regelmäßig über Fortschritte berichten.

Der Standpunkt der Gemeinde (Kritik an den NÖN-Berichten 12/2026) ist:
- weniger Verkehr im Zentrum schadet den Geschäften und Gastrobetrieben
- die Mehrheit der Stockerauer ist mit der Verkehrssituation zufrieden
- nur eine kleine Minderheit der Bevölkerung ist anderer Meinung

FÜR KURZENTSCHLOSSENE:
Wer diese Meinung NICHT teilt, kann sich noch bis 31. März an der Online-Petition
Zukunft Stockerau – Entwicklungskonzept jetzt überarbeiten!
beteiligen.

Wir als Bürgerinitiative „Tunnel und Grüner Übergang“ unterstützen diese Petition, denn die Anzahl der Unterstützer:innen ist ein entscheidendes Argument gegen den Stillstand in der Stadt und daher von großer Bedeutung. Bitte informieren Sie alle interessierten Bekannten sowie Freundinnen und Freunde und regen Sie das Schneeballsystem an.
 
Hinweis: Wenn jemand nicht namentlich aufscheinen möchte, kann die Petition auch „nicht öffentlich“ (anonym) unterzeichnet werden.
 
Danke für eure, für Ihre, Mithilfe!
 
Liebe Grüße das (Kern)-Team der Bürgerinitiative

Verein Bürgerinitiative Tunnel und Grüner Übergang - A22 (ZVR-Zahl 1961551895)
Vereinskonto IBAN: AT58 2011 1843 8290 2600  BIC: GIBAATWWXXX


23.10.2025, 05:29

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

am 25. September erhielten wir aus der Parlamentsdirektion die Nachricht, dass unsere Parlamentarische Bürgerinitiative „Wir fordern einen wirksamen Schutz gegen den A22-Lärm zwischen Stockerau Ost und Stockerau Nord“ vom Nationalrat zur Kenntnis genommen wurde. Medienberichte gibt’s dazu bereits im KURIER und in der NÖN.

Im Vorfeld der Kenntnisnahme durch den Nationalrat, wurde vom Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen, eine Stellungnahme des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, kurz BMIMI, eingeholt:

Das Ministerium argumentiert so, als ob das derzeit terminlich offene Bauvorhaben die Lösung, d.h. die Erfüllung des Anliegens wäre. Im BMIMI-Schreiben fehlt jegliche Stellungnahme zu unserem Anliegen einer „Zwischenlösung vor dem Bauvorhaben“. Bestätigt wird aber, dass in den nächsten 6-10 Jahren keine Maßnahmen geplant sind. Die weitere jahrelange Lärmbelastung über den Grenzwerten wird ignoriert.

Die nicht stichhaltige und am Anliegen völlig vorbeigehende BMIMI-Stellungnahme wird vom Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen nicht zurückgewiesen, sondern akzeptiert.

Auf die Möglichkeit des Ausschusses, einen BI-Vertreter zur Anhörung in der Debatte einzuladen, wurde unverständlicherweise verzichtet.

Die Anregung der oppositionellen Ausschussmitglieder, das Anliegen dem Verkehrsausschuss zuzuweisen, wurde von den Regierungspartnern abgelehnt.

Wir sind sauer: 1400 Unterschriften vom Parlament schubladisiert. Lärmschutz seit 20 Jahren überfällig. Und nun sollen weitere 10 Jahre folgen!?

Für 2024 plante die ASFINAG die Fertigstellung eines gewaltigen Lärmschutzes für Stockerau. 58.000 m2 Lärmschutzwände waren vorgesehen. Das entspricht einer Fläche von mehr als acht Fußballfeldern oder 100 Grundstücken für Einfamilienhäuser.

Die Lärm-Problematik ist dem Ministerium bereits seit 2005 bekannt. 2015 wurde die A22 bei Stockerau endlich - 10 Jahre nach offizieller Feststellung des Problems - als „prioritärer Streckenabschnitt für eine verbesserungsbedürftige Situation“ im Lärmschutzplan aufgenommen.

Kürzlich wurde vom Bundesministerium schriftlich festgestellt, dass derzeit keine Lärmschutzmaßnahmen in den nächsten sechs bis zehn Jahren gesetzt werden.

Bereits im Vorjahr haben wir mit unserer Parlamentarischen Bürgerinitiative, den Wunsch nach einer Zwischenlösung bis zu einem Bauprojekt, an den Nationalrat herangetragen:

Eine Lärmminderung sollte in Form eines - je nach Verkehrsbelastung und Tageszeit - flexiblen Tempolimits erreicht werden.

1.400 Unterschriften wurden gesammelt, obwohl nur 500 erforderlich gewesen wären.

16 Monate dauerte es, bis die Antwort kam: Die Unterschriften werden schubladisiert. Das Ministerium war nicht bereit, auf das Bürgeranliegen auch nur im mindesten einzugehen und argumentierte an der Initiative völlig vorbei. Die Regierungspartner im Ausschuss verhinderten eine Weiterbehandlung im Verkehrsausschuss.

Abgesehen von der Enttäuschung über das Unverständnis des Hanke-Ministeriums und über die Zahnlosigkeit der Parlamentarischen Bürgerinitiative, gibt es große Verwunderung über das Abstimmungsverhalten des Ausschusses: Bei den bisher in dieser Legislaturperiode zehn abgeschlossenen Bürgeranliegen, stimmten nur die Oppositionsfraktionen Grüne und FP, je nach Thema, individuell ab. Erstaunlicherweise waren die drei Regierungspartner VP, SP und Neos immer gleicher Meinung. Ein höchst auffälliges Abstimmungsverhalten bei völlig unterschiedlichen Initiativen.

Im Stockerauer Fall heißt es offiziell: „Kenntnisnahme der Initiative“. In der Sprache der Bürgerinnen und Bürger bedeutet das schlicht und einfach: SCHUBLADISIERUNG!

Ernsthafte parlamentarische Auseinandersetzung mit Bürgeranliegen sieht anders aus.

Weitere Gespräche zum Thema sind mit der Stadtregierung bereits vorgesehen. Gerne halten wir euch / Sie dazu am Laufenden.

Liebe Grüße das (Kern)-Team der Bürgerinitiative

Wolfgang Rieger, Hans Nader, Martin Summerer, Roland Balasch, Matthias Kubat, Karina Hellbert, Martin Fischer, Gerald Moll, Franz Els und Josef Lehner


22.10.2025, 19:02

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

am 25. September erhielten wir aus der Parlamentsdirektion die Nachricht, dass unsere Parlamentarische Bürgerinitiative „Wir fordern einen wirksamen Schutz gegen den A22-Lärm zwischen Stockerau Ost und Stockerau Nord“ vom Nationalrat zur Kenntnis genommen wurde. Medienberichte gibt’s dazu bereits im KURIER und in der NÖN.

Im Vorfeld der Kenntnisnahme durch den Nationalrat, wurde vom Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen, eine Stellungnahme des Bundesministeriums für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, kurz BMIMI, eingeholt:

Das Ministerium argumentiert so, als ob das derzeit terminlich offene Bauvorhaben die Lösung, d.h. die Erfüllung des Anliegens wäre. Im BMIMI-Schreiben fehlt jegliche Stellungnahme zu unserem Anliegen einer „Zwischenlösung vor dem Bauvorhaben“. Bestätigt wird aber, dass in den nächsten 6-10 Jahren keine Maßnahmen geplant sind. Die weitere jahrelange Lärmbelastung über den Grenzwerten wird ignoriert.

Die nicht stichhaltige und am Anliegen völlig vorbeigehende BMIMI-Stellungnahme wird vom Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen nicht zurückgewiesen, sondern akzeptiert.

Auf die Möglichkeit des Ausschusses, einen BI-Vertreter zur Anhörung in der Debatte einzuladen, wurde unverständlicherweise verzichtet.

Die Anregung der oppositionellen Ausschussmitglieder, das Anliegen dem Verkehrsausschuss zuzuweisen, wurde von den Regierungspartnern abgelehnt.

Wir sind sauer: 1400 Unterschriften vom Parlament schubladisiert. Lärmschutz seit 20 Jahren überfällig. Und nun sollen weitere 10 Jahre folgen!?

Für 2024 plante die ASFINAG die Fertigstellung eines gewaltigen Lärmschutzes für Stockerau. 58.000 m2 Lärmschutzwände waren vorgesehen. Das entspricht einer Fläche von mehr als acht Fußballfeldern oder 100 Grundstücken für Einfamilienhäuser.

Die Lärm-Problematik ist dem Ministerium bereits seit 2005 bekannt. 2015 wurde die A22 bei Stockerau endlich - 10 Jahre nach offizieller Feststellung des Problems - als „prioritärer Streckenabschnitt für eine verbesserungsbedürftige Situation“ im Lärmschutzplan aufgenommen.

Kürzlich wurde vom Bundesministerium schriftlich festgestellt, dass derzeit keine Lärmschutzmaßnahmen in den nächsten sechs bis zehn Jahren gesetzt werden.

Bereits im Vorjahr haben wir mit unserer Parlamentarischen Bürgerinitiative, den Wunsch nach einer Zwischenlösung bis zu einem Bauprojekt, an den Nationalrat herangetragen:

Eine Lärmminderung sollte in Form eines - je nach Verkehrsbelastung und Tageszeit - flexiblen Tempolimits erreicht werden.

1.400 Unterschriften wurden gesammelt, obwohl nur 500 erforderlich gewesen wären.

16 Monate dauerte es, bis die Antwort kam: Die Unterschriften werden schubladisiert. Das Ministerium war nicht bereit, auf das Bürgeranliegen auch nur im mindesten einzugehen und argumentierte an der Initiative völlig vorbei. Die Regierungspartner im Ausschuss verhinderten eine Weiterbehandlung im Verkehrsausschuss.

Abgesehen von der Enttäuschung über das Unverständnis des Hanke-Ministeriums und über die Zahnlosigkeit der Parlamentarischen Bürgerinitiative, gibt es große Verwunderung über das Abstimmungsverhalten des Ausschusses: Bei den bisher in dieser Legislaturperiode zehn abgeschlossenen Bürgeranliegen, stimmten nur die Oppositionsfraktionen Grüne und FP, je nach Thema, individuell ab. Erstaunlicherweise waren die drei Regierungspartner VP, SP und Neos immer gleicher Meinung. Ein höchst auffälliges Abstimmungsverhalten bei völlig unterschiedlichen Initiativen.

Im Stockerauer Fall heißt es offiziell: „Kenntnisnahme der Initiative“. In der Sprache der Bürgerinnen und Bürger bedeutet das schlicht und einfach: SCHUBLADISIERUNG!

Ernsthafte parlamentarische Auseinandersetzung mit Bürgeranliegen sieht anders aus.

Weitere Gespräche zum Thema sind mit der Stadtregierung bereits vorgesehen. Gerne halten wir euch / Sie dazu am Laufenden.

Liebe Grüße das (Kern)-Team der Bürgerinitiative

Wolfgang Rieger, Hans Nader, Martin Summerer, Roland Balasch, Matthias Kubat, Karina Hellbert, Martin Fischer, Gerald Moll, Franz Els und Josef Lehner

Nachlese:
www.noen.at/korneuburg/kommentar/kommentar-die-parlamentarische-buergerinitiative-ist-ein-zahnloses-werkzeug-493792750 (kostenfrei)
www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/stockerauer-buerger-enttaeuscht-a22-temporeduktion-scheitert-im-parlament/652282726 (kostenfrei)
www.noen.at/korneuburg/stockerau-weniger-tempo-auf-a22-initiative-scheitert-im-parlament-493604071 (eingeschränkt)
kurier.at/chronik/niederoesterreich/kampf-gegen-laerm-buergerinitiative-fordert-temporeduktion-auf-der-a22/403092790 (eingeschränkt)


05.09.2025, 15:29

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Bürgerinitiative,

fürs Erste möchten wir uns bei den 135 Unterstützern unserer Stellungnahmen und des Forderungskatalogs zum örtlichen Entwicklungskonzept bedanken!
Die Übergabe erfolgte am 10. Juli an unsere Bürgermeisterin Andrea Völkl und das Stadtbauamt.
Mehrere Gespräche konnten bereits zum Thema mit unserer Stadtpolitik geführt werden. Wir sind zuversichtlich, dass es zu einem Austausch mit dem Planer des Örtlichen Entwicklungskonzepts, Herrn DI Fleischmann und seinem Büro, kommen wird. Gerne informieren wir dazu weiter.

Vielen wird es bereits aufgefallen sein, seit mehreren Wochen werden vom Verein „Miteinander für Stockerau“ Unterschriften für einen Initiativantrag an den Gemeinderat der Stadt gesammelt. Inhaltlich geht es um eine Entlastung des Zentrums, der Errichtung von Begegnungszonen und eine Nachhaltige Verkehrsentlastung der Stadt. Wir unterstützen den Initiativantrag. Der Antrag kann auf der Homepage des Vereins unter miteinanderfürstockerau.at/ für Unterstützungsunterschriften heruntergeladen werden. Als Kontaktpersonen und Zustellungsbevollmächtigte stehen Susanne Nebes und Christian Jonak-Möchel zur Verfügung.

Dieses Wochenende fand wieder unser Stadtfest statt. Unsere Bürgerinitiative war am Samstag von 14:00 bis 16:00 Uhr am Stand Nr. 24 der Klima-Pionierstadt, zwischen Kolomani-Brunnen und Ihm`s Daylight Art Club. Danke für euer / Ihr Kommen!

Nun wieder zum Abschluss unser Spendenaufruf, u.a. wartet die im Mai angekündigte Umweltbeschwerde zum laufenden Betrieb der A22 noch auf Umsetzung.
Zur Unterstützung unserer weiteren Arbeit freuen wir uns über Spenden auf das Konto (IBAN: AT58 2011 1843 8290 2600) unseres Vereins.

Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung!

Mit herzlichen Grüßen das (Kern-)Team der Bürgerinitiative

Wolfgang Rieger, Hans Nader, Martin Summerer, Roland Balasch, Matthias Kubat, Karina Hellbert, Martin Fischer, Gerald Moll, Franz Els und Josef Lehner


06.07.2025, 15:37

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Bürgerinitiative,


zunächst möchten wir uns herzlich bei den 50 Personen bedanken, die uns in den vergangenen zwei Wochen spontan ihre Unterstützungsunterschriften zu unserer Stellungnahme übermittelt haben!

Ein kurzer Rückblick: Am Montag, den 16. Juni, wurde im Lenausaal das örtliche Entwicklungskonzept präsentiert. Ursprünglich war die Frist für die Abgabe der Stellungnahmen beim Bauamt mit Freitag, den 27. Juni festgelegt.

Unser Teammitglied Martin Fischer konnte jedoch in der Gemeinderatssitzung am 25. Juni mittels eines Dringlichkeitsantrags – dem nach einem Abänderungsantrag schließlich einstimmig zugestimmt wurde – eine Fristverlängerung bis Freitag, den 11. Juli, erwirken. Die NÖN berichtet darüber in ihrer aktuellen Ausgabe.

Die Inhalte der Präsentation haben wir für unsere Unterstützer:innen in einer Nachschau ( www.tunnelstockerau.at/galerie-oeek-16-06-2025.html ) auf unserer Website zusammengestellt. Hier befinden sich zusätzlich noch unsere ergänzenden Anmerkungen zur Präsentation vom 16.06.2025. Eine Einsichtnahme ist auch direkt im Bauamt möglich.

Wir haben die zentralen Kritikpunkte aus Sicht unseres Teams formuliert und in einer Stellungnahme ( www.tunnelstockerau.at/get_file.php?id=35807810&vnr=717217 ) zusammengefasst.
Alle, die unsere Kritikpunkte teilen, haben noch bis Mittwoch, den 9. Juli, die Möglichkeit, die Stellungnahme mit ihrer Unterstützungsunterschrift ( www.tunnelstockerau.at/get_file.php?id=35800951&vnr=445650 ) zu bekräftigen.

Die Unterschriftenlisten können bis Mittwoch, den 9. Juli
- entweder im Briefkasten der Familie Lehner (Am Neuriß 40) abgegeben,
- oder per Mail an info@tunnelstockerau.at
übermittelt werden.

Die Übergabe der Unterstützungsunterschriften an die Bürgermeisterin sowie die Vorlage im Bauamt ist für Donnerstag, den 10. Juli, sowohl in Papierform als auch digital, geplant.

Zur Unterstützung unserer weiteren Arbeit freuen wir uns über Spenden auf das Konto (IBAN: AT58 2011 1843 8290 2600) unseres Vereins ( www.tunnelstockerau.at/verein-bi-tunnel-und-gruener-uebergang-a22.html ).

Für Rückfragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung!

Mit herzlichen Grüßen das (Kern-)Team der Bürgerinitiative


Wolfgang Rieger, Hans Nader, Martin Summerer, Roland Balasch, Matthias Kubat, Karina Hellbert, Martin Fischer, Gerald Moll, Franz Els und Josef Lehner


01.05.2025, 04:41

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


nun haben wir Gewissheit erhalten: mit Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 19. März wurde auch die Revision der Stadtgemeinde abgewiesen.
Damit ist endgültig rechtskräftig festgestellt, dass der dreispurige Ausbau der A22, wie er dem BMK 2016 vorgelegt wurde, keiner UVP bedarf.

Ein kurzer Rückblick auf die letzten Verfahrensschritte: Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 14. Juni wurde unsere Beschwerde abgewiesen. Am 7. Juli haben wir die Ordentliche Revision beim Verwaltungsgerichtshof eingebracht. Unsere Revision wurde vom Verwaltungsgerichtshof mit Beschluss vom 12. November 2024 zurückgewiesen.

Wir sehen nicht, dass „der letzte Akt geschlossen ist“ oder dass „ein Schlussstrich gezogen“ wurde.
Tatsächlich wurde eine neue Phase eingeläutet, dass nämlich das noch durchzuführende Genehmigungsverfahren im aufwändigen Materien-Verfahren mit beschränkten Rechten der Bürger durchzuführen ist.

Auch über die tatsächlichen Hintergründe der Entscheidung gegen die UVP sind wir uns im Team im Klaren: Verloren wurde der Kampf um die UVP wegen eines höchst fragwürdigen Gutachtens.

Als Grundlage für das BVwG-Urteil diente ein Gutachten über eine Fragestellung, welche in Österreich bisher erstmals gestellt wurde: Sind die Umweltauswirkungen eines Ausbaus oder eines Neubaus höher? Vor Gericht wurde das Gutachten so schwach, unsicher und inhaltlich mangelhaft präsentiert, dass für uns klar war, dass dies entweder zu einer gerichtlichen Entscheidung gegen eine UVP kommt oder ein neues Gutachten beauftragt wird. Unsere massive schriftliche Kritik an dem Gutachten wurde jedoch vom Gericht vom Tisch gewischt und unsere Vorstellung nach Beauftragung eines anderen Gutachters nicht erfüllt. Soweit uns bekannt ist, wurden die Zweifel am Gutachten nur von unserem Rechtsvertreter, Dr. Martin Fischer, vorgebracht.

Worum ging es dabei?
Um einen Vergleich der Umweltauswirkungen überhaupt erst zu ermöglichen, ist eine Definition des „Ausbaus“ und des „Neubaus“ erforderlich. Diese Aufgabe ist eine Voraussetzung und gehört zu den handwerklichen Grundbedingungen eines Gutachtens, wenn der Auftraggeber (Bundesverwaltungsgericht) diese Grundbedingungen nicht selbst vorgibt.

Der Gutachter ging davon aus, dass der Neubau letztlich so aussehen wird, wie der Ausbau. Dabei wurde jedoch übersehen, dass ein Neubau an dieser Stelle entweder wegen der heute gültigen Umweltschutz-Vorgaben (der Stadt, aber vor allem des Au-Gebiets) entweder gar nicht oder nur unter sehr hohen Schutzmaßnahmen möglich wäre. Auf diese Sachlage ging der Gutachter in keiner Weise ein. Daher waren wir der Meinung, dass ein verfehltes Gutachten vorliegt, das nun tragischerweise zu der für uns nachteiligen höchstgerichtlichen Entscheidung geführt hat.

Um unser Weiterarbeiten zu unterstützen, ersuchen wir um Spenden für Leistungen die wir aus dem Vereinskonto mit dem IBAN AT58 2011 1843 8290 2600 finanzieren müssen.
Danke an ALLE die uns bei den finanziellen Aufwendungen über viele Jahre bereits unterstützen!

Gerne kann das Mail an einen interessierten Bekanntenkreis weiter verteilt werden.

Liebe Grüße wünscht das (Kern)-Team der Bürgerinitiative


Wolfgang Rieger, Hans Nader, Martin Summerer, Roland Balasch, Matthias Kubat, Karina Hellbert, Martin Fischer, Gerald Moll, Franz Els und Josef Lehner
Bürgerinitiative Tunnel und Grüner Übergang
p.A. Josef Lehner
Am Neuriß 40
2000 Stockerau
Mobil: +43 681 206 632 91
Mail: Josef.Lehner.1965@a1.net
Web: www.tunnelstockerau.at


09.08.2024, 02:46

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


am Montag den 15. April, fanden von kourage-Film, im Auftrag von PULS 4, Dreharbeiten in Stockerau, für die 70minütige Dokumentation „Ruhe bitte! Wenn Lärm krank macht“ statt.
Ausgestrahlt wird die Dokumentation am Montag den 12. August um 20:15 Uhr. Danach wird die Doku online auf JOYN verfügbar sein.
Es kommen betroffene Stockerauerinnen und Stockerauer, auch Mitglieder unserer Bürgerinitiative, zu Wort.
Link: tvheute.at/puls_4-programm/sendung/ruhe-bitte-wenn-laerm-krank-macht-doku_2022126276

Zu unserer Parlamentarischen Bürgerinitiative wurde am 27. Juni vom Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen die Einholung einer Stellungnahme vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie beschlossen.
Stellungnahmen und Unterstützungen unserer Parlamentarischen Bürgerinitiative können noch bis zu ihrer Erledigung im Plenum des Nationalrats bzw. Bundesrats abgegeben werden.
Link: www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVII/BI/68

Im Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 14. Juni wurde unsere Beschwerde abgewiesen. Am 7. Juli hat unser Teammitglied und Rechtsvertreter Dr. Martin Fischer die Ordentliche Revision beim Verwaltungsgerichtshof eingebracht.
Wir fechten das Erkenntnis des BVwG wegen Rechtswidrigkeit des Inhaltes/unrichtiger rechtlicher Beurteilung, wegen sekundärer Feststellungsmängel infolge unrichtiger rechtlicher Beurteilung sowie wegen Rechtswidrigkeit infolge der Verletzung von Verfahrensvorschriften in seinem gesamten Umfang an.

Wir ersuchen um Spenden für die Verfahrensschritte und die juristische Vertretung auf unser Vereinskonto mit dem IBAN AT58 2011 1843 8290 2600!
Danke an alle die uns in den letzten Monaten mit ihren Spenden weiter unterstützt haben!

Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung!

Liebe Grüße das (Kern)-Team der Bürgerinitiative

Wolfgang Rieger, Hans Nader, Martin Summerer, Roland Balasch, Matthias Kubat, Karina Hellbert, Martin Fischer und Josef Lehner


02.05.2024, 15:38

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


unsere Parlamentarischen Bürgerinitiative gegen den A22-Lärm, nachzulesen unter BI "Tunnel und Grüner Übergang" (tunnelstockerau.at), ist in der Zielgeraden angekommen.
Nächsten Mittwoch werden wir in der Parlamentsdirektion die Unterstützungsunterschriften übergeben.

Wer möchte, kann noch die Zeit bis zum Sonntag zum Unterschreiben und auch zum weiteren Sammeln nutzen.
An dieser Stelle ein großes Danke an alle die bereits unterschrieben und gesammelt haben!

Das Unterschriftenblatt kann auf unserer Website unter www.tunnelstockerau.at/get_file.php?id=35520263&vnr=228646 heruntergeladen werden
und auf kurzem Weg in die Postkästen von

Josef Lehner, Am Neuriß 40: am neuriss 40 stockerau - Suchen (bing.com)
Martin Summerer, Franz Dietz-Weg 13: Franz Dietz-Weg 13, Stockerau - Suchen (bing.com)
Matthias Kubat, Dr.-Adolf-Schärf-Straße 5: Dr.-Adolf-Schärf-Straße 5, Stockerau - Suchen (bing.com)
Wolfgang Rieger, Donaulände-Uferweg 46: Donaulände-Uferweg 46, Stockerau - Suchen (bing.com)
Hans Nader, Leopold-Scheidl-Gasse 13: Leopold-Scheidl-Gasse 13, Stockerau - Suchen (bing.com)
Gerhard Zwickl, Oskar-Helmer-Straße 23: Oskar-Helmer-Straße 23, Stockerau - Suchen (bing.com)
Martin Falb, Ernstbrunnerstraße 12: Ernstbrunnerstraße 12, Stockerau - Suchen (bing.com)

eingeworfen werden.

Bitte beachten, dass für die Anerkennung der Unterstützungsunterschrift, die österreichische Staatsbürgerschaft, das Mindestalter von 16 Jahren und weiters ein eigenhändiges und vollständiges Ausfüllen, Voraussetzung sind.
Die Unterschriftenlisten bitte nur im Original abgeben. Danke!

Wir möchten auch wieder um Spenden für die nächsten Verfahrensschritte und die juristische Vertretung auf unser Vereinskonto mit dem IBAN AT58 2011 1843 8290 2600 ersuchen.
Zeitnahe stehen wieder Stellungnahmen, die bis 21. Mai erfolgen müssen, und eine mündliche Verhandlung am 27.Mai beim Bundesverwaltungsgericht an, wo noch eine erhebliche Finanzierungslücke zu meistern ist.
Auch hier wieder ein Danke an alle die uns in den letzten Monaten mit ihren Spenden weiter unterstützt haben!

Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung!

Liebe Grüße das (Kern)-Team der Bürgerinitiative


23.12.2023, 10:14

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Im Anhang übermitteln wir euch unsere Weihnachtsgrüße und wünschen euch besinnliche Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr.

Herzliche Grüße und frohe Weihnachten!

Bürgerinitiative Tunnel und Grüner Übergang
p.A. Josef Lehner
Am Neuriß 40
2000 Stockerau
Mobil: +43 681 206 632 91
Mail: Josef.Lehner.1965@a1.net
Web: www.tunnelstockerau.at

Verein Bürgerinitiative Tunnel und Grüner Übergang - A22 (ZVR-Zahl 1961551895)
Vereinskonto IBAN: AT58 2011 1843 8290 2600 BIC: GIBAATWWXXX

Dieses E-Mail und allfällig daran angeschlossene Anhänge enthalten Informationen, die vertraulich und ausschließlich für bezeichneten Adressaten bestimmt sind. Wenn Sie nicht der genannte Adressat sind, darf dieses E-Mail samt allfälligen Anhängen von Ihnen weder anderen Personen zugänglich gemacht noch in anderer Weise verwertet werden. Bitte löschen Sie dieses E-Mail und sämtliche angeschlossene Anhänge!


24.11.2023, 14:19

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,


um allen Interessierten eine Nachschau auf die Inhalte des Informationsabends und den Vorträgen von Martin Fischer und Hans Nader zu ermöglichen,
hat Roland Balasch eine Übersicht auf unserer Website www.tunnelstockerau.at/galerie-infoabend-16-11-23.html erstellt.
Ein erster Medienbericht ist in der NÖN unter www.noen.at/korneuburg/buergerinitiative-kampf-die-a-22-bei-stockerau-als-buerde-der-knoten-gehoert-entknotet-395745834 nachzulesen.

Wir informieren unsere Unterstützer nun bereits seit sechs Jahren und möchten weiter mit Ihnen/euch in Kontakt bleiben: kommt es zu einer Änderung der Mailadresse oder soll eine neue Mailadresse hinterlegt werden um den Newsletter zu erhalten? Gerne können uns diese unter www.tunnelstockerau.at/newsletter-(an-/abmeldung).html bekannt geben werden.

Zum Schluss geht´s wieder ums Geld: Wolfgang Rieger hat als unser Vereinsobmann beim Infoabend auf die bisherigen Verfahrenskosten von mehr als 20.000 Euro hingewiesen.
Alleine in den letzten beiden Wochen mussten wieder Stellungnahmen erarbeitet und ein ganztägiger mündlicher Verhandlungstermin beim Bundesverwaltungsgericht vorbereitet und verhandelt werden.
Wir brauchen weiter Ihre/eure Unterstützung und ersuchen um Spenden auf unser Vereinskonto mit dem IBAN: AT58 2011 1843 8290 2600 und der BIC: GIBAATWWXXX!
Der Spendenerlagschein steht unter www.tunnelstockerau.at/get_file.php?id=34455099&vnr=822470 zur Verfügung. BESTEN DANK!!!

Sollten sich Fragen ergeben, bitte mit uns unter info@tunnelstockerau.at Kontakt aufnehmen!

Liebe Grüße das (Kern)-Team der Bürgerinitiative


Wolfgang Rieger, Hans Nader, Martin Summerer, Roland Balasch, Matthias Kubat, Karina Hellbert, Martin Fischer und Josef Lehner
Bürgerinitiative Tunnel und Grüner Übergang
p.A. Josef Lehner
Am Neuriß 40
2000 Stockerau
Tel und Fax: +43 2266 72 134
Mobil: +43 681 206 632 91
Mail: Josef.Lehner.1965@a1.net
Web: www.tunnelstockerau.at


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