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Czytaj wiadomościPetycja skierowana jest do: Regierungsrat der Stadt Basel
Der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPPC) vom 28. Februar zeigt sehr deutlich, dass der Klimawandel längst im Hier und Heute angekommen ist. Der in der Ukraine tobende Krieg offenbart, dass wir Öl- und Gasimporte schnellstens einstellen müssen. Der Handlungsbedarf ist dringlicher denn je. Jetzt ist die Zeit, für drohende Hitzesommer und Starkregen vorzusorgen. Durch Begrünung und Entsiegelung der asphaltierten Flächen erreichen wir eine Erhöhung der Lebensqualität der Quartierbewohner. Für einen ersten sichtbaren Schritt der Veränderung fordern wir drei begrünte, klimafreundliche St. Johann-Begegnungszonen (grün umrandet). Unser noch lebenswerteres Quartier erhält kurzfristig bis 2023 in Verlängerung des St. Johanns-Parks drei dieser verkehrsberuhigten und begrünten Zonen. In dieser Pilotphase wird zudem die Mülhauserstrasse zur Mülhauser-Allee und für den motorisierten Durchgangsverkehr (PKW und LWK) gesperrt. Das St. Johann wird mittelfristig zu einem vorbildhaften Quartier für Basel, indem das komplette rot umrandete Gebiet zur begrünten Begegnungszone wird.
Uzasadnienie
Welchen Weg wir zur Umsetzung vorschlagen
Unser Vorschlag orientiert sich am sogenannten Superblock Modell (siehe weiterführende Informationen unten), welcher ähnlich z.B. in Barcelona schon seit vielen Jahren existiert und die Lebensqualität für die Menschen in der verkehrsberuhigten und begrünten Zone (Superblock) deutlich verbessert.
Gerechte Verteilung des Strassenraums für Begrünung und Leben
Vor dem Hintergrund der Bevölkerungsdichte in Basel-Stadt und der hohen Verkehrsdichte bieten insbesondere die Verkehrsflächen in Basel-Stadt Raum für Begrünung und damit ein besseres Stadtklima sowie die Reduktion der CO2-Emissionen. Vergleicht man den Flächenbedarf pro Person und Verkehrsmittel, beansprucht das Auto heute am meisten Platz. Eine ungerechte Aufteilung des Strassenraums, da in Basel nur jeder dritte Einwohner noch ein eigenes Auto besitzt. Im Strassenraum nehmen die Autos aber den grössten Anteil der Flächen in Anspruch. Beispiel Vogesenstrasse: Mehr als 70% der Fläche werden von Autos genutzt.
● "Einfahrtstore" schaffen: Die Einfahrtsbereiche in die «St. Johann-Begegnungszone» werden durch einheitliche Markierungen kenntlich gemacht und die Einfahrt so verengt, dass das Tempo auf maximal 10 km/h für PKW und LKW reduziert wird.
● Durchgangsverkehr beenden: Der motorisierte Durchgangsverkehr (PKW und LKW) wird in der Kernzone beendet, damit die Wohnstraßen nur noch den Verkehr von Anliegern und Anwohnern aufnehmen müssen.
● Parkflächen minimieren: Parken sollte auf den Straßen deutlich reduziert und die bestehenden Parkhäuser über den starken Ausbau von Sharing-Konzepten optimal genutzt werden. In Wohnstraßen der Zukunft ist Parken nicht mehr oder in einer Übergangsphase nur noch deutlich reduziert auf blauen Parkflächen möglich.
● Mehr Sicherheit, Verkehrsgeschwindigkeit drosseln: Um die Lebensqualität in diesen Zonen deutlich zu erhöhen, wird die Verkehrsgeschwindigkeit innerhalb der Zonen auf maximal 10 km/h für PKW und LKW festgelegt und über Blitzgeräte an Brennpunkten wie grossen Strassen dauerhaft überwacht.
● Mehr Lebensqualität: Spiel- und Verweilzonen können eingerichtet werden, wo sich die Anwohner auf Bänken und anderen Sitzmöglichkeiten treffen können. Cafés und Restaurants können Flächen für Freisitze angeboten werden, Geschäften Flächen, auf denen sie ihr Warenangebot präsentieren können, z.B. für Obst- und Gemüsestände von Lebensmittelgeschäften.
● Umsetzung von zukunftsfähigen Mobilitäts- und Parkierungsstrategien: Auf Quartierebene werden die privaten Parkflächen in die Mobilitäts- und Parkierungskonzepte miteinbezogen, damit Autos zukünftig mehrheitlich unterirdisch geparkt werden.
● Gerechte Parkgebühren: Parkausweise für kleine Autos sollen weniger Geld kosten, Parkausweise für grosse Autos z.B. SUVs eindeutig mehr. Aber nicht nur die Größe des Autos soll die Gebührenhöhe bestimmen, auch soziale Kriterien: zum Beispiel Personen mit niedrigem Einkommen sowie Menschen mit Behinderung und/oder Pflegegrad sollen berücksichtigt werden.
● Gezielte Veloförderung mit gedeckten und offenen Fahrradabstellplätzen im öffentlichen Raum. Mehr Veloabstellplätze erleichtern die Nutzung von Velos und stärken die nachhaltige Mobilität.
● Massiver Ausbau der Sharing-Angebote (Velo und Autos), um den derzeitigen Autofahrern eine attraktive Alternative zu geben.
● Aufbau einer nachhaltigen Quartierlogistik fürs Gewerbe und die Bevölkerung, die Anlieferungen an zentralen Punkten bündelt.
● Umnutzung und Begrünung der bisherigen Verkehrsflächen: Es können Grünflächen mit Hochbeeten, Blühstreifen, neuen Bäumen und Sträuchern angelegt werden. Mehr Büsche und Bäume sowie neue Grünflächen sorgen für Möglichkeiten, künftigen Starkregen sowie Hitzeperioden besser zu begegnen und führen insgesamt zu einem besseren Stadtklima. Dabei kann durch das Pflanzen von flach wurzelnden Gewächsen eine Beseitigung von Asphaltflächen geschehen, ohne Infrastrukturleitungen langfristig zu beschädigen. Ganz konkret schlagen wir die Begrünung der Strassenräume mit mindestens einseitigen Baumreihen in jeder Strasse sowie Entsiegelung für ausreichend Platz für die Bäume vor.
Wir sind uns sicher, dass in Basel und im St. Johann der Wunsch nach positiver Veränderung gross ist. Wir möchten langfristig und nachhaltig denken. Die Zeit dafür ist reif!
Wir freuen uns auf die konstruktive Unterstützung unseres Vorhabens!
Im Namen der Initianten
Björn Slawik, Lukas Keller, Dirk Lohaus, IG Fatiostrasse und die Lokalgruppe St. Johann der Klimagerechtigkeitsinitiative Basel2030
Weitere Hintergründe:
https://skm-cvm.ch/cmsfiles/130124_stadtevergleich_mobilitat_1_1.pdf
https://www.infosperber.ch/umwelt/boden-raum-verkehr/in-barcelona-entsteht-eine-der-groessten-fussgaengerzonen-europas/
https://de.thegreencities.eu/themen/
https://www.youtube.com/watch?v=g9-9CxCxrVE
https://www.youtube.com/watch?v=fCElzTFdUy8&list=TLPQMTEwMzIwMjJ4ZlRG60Wbfw&index=1
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Informacje na temat petycji
Ruszyła petycja:
05.03.2022
Petycja się kończy:
02.09.2022
Region:
Bazylea-Miasto
Kategoria:
Środowiska
Aktualności
-
Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
u 02.02.2025Lieber Unterstützerinnen und Unterstützer
Während die Nachrichten aus aller Welt uns derzeit oftmals Sorgenfalten auf die Stirn treiben, können wir positive Veränderungen selbst ins Leben rufen, die uns Hoffnung geben.
Im Februar 2022 haben wir die Petition für die Schaffung von Superblocks in Basel gestartet, die ihr unterstützt habt. Drei Jahre später nach intensivem Engagement fand am 1. Februar 2025 die erste Dialogveranstaltung für den ersten Pilot Superblock statt. Das Ergebnis?
Ein...pokaż więcejLieber Unterstützerinnen und Unterstützer
Während die Nachrichten aus aller Welt uns derzeit oftmals Sorgenfalten auf die Stirn treiben, können wir positive Veränderungen selbst ins Leben rufen, die uns Hoffnung geben.
Im Februar 2022 haben wir die Petition für die Schaffung von Superblocks in Basel gestartet, die ihr unterstützt habt. Drei Jahre später nach intensivem Engagement fand am 1. Februar 2025 die erste Dialogveranstaltung für den ersten Pilot Superblock statt. Das Ergebnis?
Ein großer Erfolg! Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Die Atmosphäre war konstruktiv und positiv. Die Teilnehmer:innen haben offen und engagiert über die Gestaltung eines besseren Lebensumfelds für sich und uns alle gesprochen.
Die Schaffung von Superblocks ist eine riesige Chance, Basel zu einer Stadt zu machen, die für uns Menschen gestaltet wird. Superblocks leisten einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und Hitzeschutz. Durch die Reduzierung des motorisierten Verkehrs, mehr Grünflächen und bessere Luftqualität können diese Maßnahmen den urbanen Raum kühlen, die Luftverschmutzung verringern und unsere Städte widerstandsfähiger gegen den Klimawandel machen. Der positive Einfluss auf die Umwelt wird spürbar sein – nicht nur für uns, sondern auch für kommende Generationen. Aber es geht noch weiter: Superblocks sind ein wesentlicher Hebel für eine Stadt, die keine Verkehrstoten mehr beklagen muss sowie saubere Luft und ein besseres Miteinander ermöglicht.
Jetzt liegt es an uns, diese ersten kleinen Pflänzchen der Veränderung wachsen zu lassen. Indem wir das NEUE nutzen, das wir selbst geschaffen haben. Lasst uns die Gemeinsamkeiten in unserem Quartier und in ganz Basel stärken. Wir können den nötigen Wandel bewirken, der uns allen zugutekommt.
Möchtest du ein Teil dieser Veränderung sein? Dann werde Mitglied bei „Grüne Superblocks Basel“. Wir treiben den Ausbau von Superblocks in ganz Basel voran:
Jetzt hier anmelden: https://gruenesuperblocks.ch/anmeldung-verein/
Mitgliedsbeiträge
CHF 20.– für Personen in Ausbildung
CHF 30.– für alle Anderen
CHF 300.– für juristische Personen
Wir freuen uns auf deine Unterstützung und halten dich weiterhin informiert!
Gerne kannst Du uns auch kontaktieren oder Dich zum Newsletter anmelden unter kontakt@gruenesuperblocks.ch
Herzliche Grüsse
Björn im Namen des Vorstandes von Grüne Superblocks Basel -
Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
u 29.01.2024Liebe Unterstützer:innen
Vor rund einem Jahr, am 18. Januar 2023, hat der Grosse Rat über unsere Petition abgestimmt und sie mit absoluter Mehrheit der Regierung zur Umsetzung empfohlen.
Ihr habt es wahrscheinlich mitbekommen. Rund ein Jahr später hat sich die Regierung auf die Umsetzung der Superblock Pilotprojekt im St. Johann und Matthäus Quartier in 2024/2025 geeinigt. Es freut uns sehr, dass wir diesen Erfolg erzielen konnten. Gleichzeitig bleibt die Grösse des Superblocks deutlich hinter...pokaż więcejLiebe Unterstützer:innen
Vor rund einem Jahr, am 18. Januar 2023, hat der Grosse Rat über unsere Petition abgestimmt und sie mit absoluter Mehrheit der Regierung zur Umsetzung empfohlen.
Ihr habt es wahrscheinlich mitbekommen. Rund ein Jahr später hat sich die Regierung auf die Umsetzung der Superblock Pilotprojekt im St. Johann und Matthäus Quartier in 2024/2025 geeinigt. Es freut uns sehr, dass wir diesen Erfolg erzielen konnten. Gleichzeitig bleibt die Grösse des Superblocks deutlich hinter unseren Wünschen zurück und ist z.B. auch die Verkehrsführung weitgehend unverändert, was nicht unseren Vorschlägen entspricht.
Doch ein wichtiger Anfang ist gemacht! Wir werden alles tun, um die Pilotprojekte zu einem grossen Erfolg zu machen. Denn dieTests können wir als Startpunk nutzen für die grossflächige Umsetzung von Superblocks in Basel.
Wie geht es weiter im 2024
Am 6. März um 18:30 Uhr wird die erste Infoveranstaltung mit der Stadt und Vertreter:innen von uns im Lola stattfinden.
Ziel ist es, bei der Infoveranstaltung die Menschen im Quartier zu begeistern und die Stimmung zu testen, denn nach der Publikation der Superblock Perimeter kann es noch Einsprachen geben. Die reale Umsetzung soll dann ab September 2024 starten.
Wir haben viele Möglichkeiten zum Erfolg der Superblock Tests beizutragen. Von der Gestaltung und der Bespielung der Strassen bis zur Organisation der Mitwirkung der Anwohner:innen gibt es verschiedenste Aktivitäten mit denen wir ein spannendes Jahr im Quartier organisieren können.
Wie könnt ihr mitmachen und zum Erfolg beitragen?
Die Quartiergruppe St. Johann trifft sich:
Wann: Jeden letzten Donnerstagabend im Monat um 20 Uhr
Wo: Fatiostrasse 23.
Kommt gerne vorbei und macht mit! Falls ihr nicht im Quartier wohnt und selbst ein Superblock möchtet, meldet Euch bei uns wir unterstützen gerne. Die Kontaktdaten findet Ihr hier:
https://basel2030.ch/superblocks/
Wir berichten auch regelmässig zu Verkehrsthemen inkl. Superblockfragen auf Instagram. Ihr findet uns hier:
https://www.instagram.com/gruenesuperblocksbasel/
In diesem Sinne freue ich mich, dass wir hoffentlich schon sehr bald gemeinsam sehen werden, wie Strassen für Menschen aussehen können. Wir können mit weniger Autoverkehr so viel gewinnen! Lasst uns die Chance nutzen, wie in anderen europäischen Städten, gemeinsam die Lebensqualität für uns alle spürbar zu verbessern und einen wichtigen Schritt hin zu einer nachhaltigen Mobilität zu machen.
Viele Grüsse
Björn -
Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
u 17.04.2023Liebe UnterstützerInnen
Seit Anfang März haben bereits knapp 450 Menschen unsere neue Petition unterstützt!
Das ist ein tolles Ergebnis, das Motivation ist für unser weiteres Engagement in den kommenden Monaten. Inzwischen dürfen wir auch auf die Hilfe folgender Organisationen zählen:
BaselWandel
Pro Natura
Pro Velo
umverkehR
Urban Agriculture Netz Basel
Im Quartier machen bisher folgende Läden bei der Verbreitung der Petition mit:
Café Jele
Eden Biopunkt
Mezzomezzo
Vegitat...pokaż więcejLiebe UnterstützerInnen
Seit Anfang März haben bereits knapp 450 Menschen unsere neue Petition unterstützt!
Das ist ein tolles Ergebnis, das Motivation ist für unser weiteres Engagement in den kommenden Monaten. Inzwischen dürfen wir auch auf die Hilfe folgender Organisationen zählen:
BaselWandel
Pro Natura
Pro Velo
umverkehR
Urban Agriculture Netz Basel
Im Quartier machen bisher folgende Läden bei der Verbreitung der Petition mit:
Café Jele
Eden Biopunkt
Mezzomezzo
Vegitat St. Johann
Pedrazzini-Lardon Geigenbau
Weitere Unternehmen und Organisationen sind und werden angefragt.
Zur Superblock Verbreitung findet diese Woche ein Treffen mit Menschen aus dem Quartier Am Ring- und Iselin Quartier sowie Klybeck statt, die ebenfalls ein Superblock umsetzen möchten.
Teilt unsere Petition bitte weiter oder nochmal in Eurem Freundes- und Bekanntenkreis. Noch zusätzlich 1-2 UnterstützerInnen aktivieren und schon sind wir bei mehr als 1000 UnterstützerInnen.
https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/gruene-boulevards-und-gruene-plaetze-fuers-st-johann-fuer-saubere-luft-sicherheit-und-lebensqualitae
Wer aktiv mitmachen möchte, kann gerne zu unserem nächsten Treffen kommen. Übermorgen geht es um unser geplantes erstes Superblock-Fest am 12. August, die weitere Verbreitung der Petition und aktuelle Themen rund um Mobilität und Klimaschutz im Quartier und in Basel.
Wann: Mittwoch, 19.4., 19.30 Uhr
Wo: Fatiostrasse 23, Raum 23
Kommt zahlreich und verbreitet unsere Petition weiter:
https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/gruene-boulevards-und-gruene-plaetze-fuers-st-johann-fuer-saubere-luft-sicherheit-und-lebensqualitae
Herzliche Grüsse und eine schöne Woche!
Björn
Debata
Das wären super Massnahmen gegen die Hitze! Nur das Tempo 10km/h wäre mir Velofahrenden (ohne Elektrovelo!) also deutlich zu langsam, vor allem den Hang runter! Ich möchte keine Busse kriegen fürs Tempo, wenn ich Velo fahre. Ich finde, Velos müssten davon ausgenommen werden, sie haben ja auch keine Tacho.
Es gibt wichtigere Orte wo eine Begrünung und Begegnungszone sinnvoller wäre. Zum Beispiel Messeplatz, Barfüserplatz, Voltaplatz, Claraplatz, Aeschenplatz. Was den Verkehr betrifft Stimme Ich zu das der von aussen kommende Verkehr stört und da nichts zu suchen hat. Tempo 10 finde Ich dann wieder zu arg. Das Team müsste dann auch auf 10km/h gedrosselt werden