Nein zur Bauschuttdeponie im Bereich Vellenberg

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Vetoomus on osoitettu
Gemeinde Völs

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Vetoomuksen esittäjä ei jättänyt vetoomusta.

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  1. Aloitti 2018
  2. Keräys valmis
  3. Lähetetty
  4. Dialogi
  5. Epäonnistunut

Vetoomus on osoitettu: Gemeinde Völs

Wir sagen nein zur Errichtung einer Deponie für “Bodenaushub und Baurestmassen” im Bereich der Ruine Vellenberg

Perustelut

Die Fakten in Kürze:

400.000 m3 aktuell nicht näher definiertes Aushubmateria bedeuten rund 80.000 LKW-Fahrten. Die Fülldauer ist mit 20 - 25 Jahre angegeben. Der Spazier- und Rodelweg zwischen Völs und Götzens wird damit für 1/4 Jhd. unbrauchbar. Durch die Entladung auf der Deponie kommt es zu einer erhöhten Feinstaubbelastung. Zusätzlich ist mit einem erhöhten Lärm- und Verkehrsaufkommen (Götznerstraße) zu rechnen. Durch die Zerstörung des Objektschutzwaldes besteht die Gefahr von Bodenabschwemmungen, Geröllbildung und Hangrutschungen. Wohnhäuser und Quellschutzgebiete befinden sich weniger als 200 Meter entfernt. Weitere Informationen: https://bezirk-ibkland.gruene.at/gemeindegruppen/voels/voelser-gruene-fahrplan-2018.pdf

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Vetoomuksen tiedot

Vetoomus aloitettu: 20.01.2018
Keräys päättyy: 02.03.2018
Alue: Marktgemeinde Völs
Aihe: Ympäristö

Uutiset

  • Zum Vorherigen Post:

    Wir habe die wichtigsten Punkte für einen Einspruch aus unserer Sicht zusammengefasst. Diese Informationen sind dem Anhang zu entnehmen:

    1) Zusammenfassung der Einspruchspunkte gegen die Deponie (Seite 1 bis 3)
    2) Ähnlich wie vorher, aber juristisch etwas schärfer formuliert (Seite 4 bis 7)
    3) Ein Verlangen auf Parteistellung (Seite 8 und 9)

    Das sind keine von einem Rechtsanwalt verfasste Texte, sollten aber dennoch hilfreich sein.

    Eine Möglichkeit wäre zuerst dem Antrag auf Parteistellung zu stellen und wenn dieser abgewiesen wird, dann vor der Verhandlung den Einspruch zu versenden.

    Am besten wäre hierzu eine Kontaktaufnahme mit:

    Mag. Alexander Mitter
    Eduard-Wallnöfer-Platz 3
    6020 Innsbruck
    +43 512 508 3436
    umweltschutz@tirol.gv.at

    Viele Grüße
  • Liebe Alle,

    Zum Thema Deponie tut sich mittlerweile etwas.

    Im Anhang die Kundmachung des Land Tirol mit den Details zur geplanten Deponie.
    am 03.02.2025 um 9:00 Uhr findet die mündliche Verhandlung in Götzens dazu statt.
    Wer genau als Partei dazu eingeladen wurde, ist uns leider nicht bekannt, aber Anrainer*innen steht es natürlich frei Parteistellung beim Land Tirol zu erwirken und dann bei der Verhandlung teilzunehmen.

    Detailinformationen zum Einspruch kommen im nächsten Post.

    Viele Grüße
  • Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    lange war es ruhig um die Deponie am Vellenberg. Nun kommt wieder Bewegung in die Sache und der Betreiber will in Kürze das Projekt beim Land Tirol einreichen. Vor kurzem hat es eine vom Betreiber organisierte Informationsveranstaltung für Anrainer*innen in Götzens gegeben. In der letzten Gemeinderatssitzung haben wir angeregt ebenso für die betroffene Völser Bevölkerung eine Informations-Veranstaltung zu organisieren. Der Völser Bürgermeister nimmt sich des Themas an und wir hoffen, dass auch für Völs bald weitere Informationen zu diesem Thema gibt. Sobald wir dazu Details haben, informieren wir wieder.
    Bezüglich der Einreichung des Projekts beim Land, ist es wichtig, dass wir die Frist zum Antrag für Parteienstellung nicht verpassen. Diese wird vermutlich relativ kurz sein. Wir versuchen so gut wie möglich bei den rechtlichen Themen zu unterstützen und haben auf Landesebene bei diversen Kontakten um Hilfe gebeten. Wer weitere Informationen zu den Einreichungsunterlagen hat, oder bereits eingeladen wurde zum Projekt Stellung zu beziehen, bitte unter deponievellenberg@outlook.com melden.

    Danke und viele Grüße

    Das Team der Völser Grünen

Väittely

Ei vielä väitteitä puolesta

da ich leider auf ein Pro Argument nicht mit Contra antworten kann ein neues Contra: 1. Diese Petition stammt nicht von direkt betroffenen, sondern von einer politischen Partei. Dieser ist die Ausarbeitung einer sinnvollen Alternative durchaus zuzumuten. 2. einem solchen Problem ist nicht Landesweit beizukommen, da Bodenaushub bei jedem Bauprojekt regional anfällt. Als Vergleich: ein Haus mit 25x25m Grundfläche 1800m³ Bodenaushub. Da in dieser Region einige Neubauprojekte gestartet wurden (ja auch du mein Völs) dann muss der Aushub irgendwo hin.

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