Gegen die Reduktion des medialen Grund-Angebots bei SRF/SRG in ein Häppchen-Buffet

Petition is addressed to
Die Geschäftsleitung von SRF / SRG, die Stimmbevölkerung, die Bundesversammlung

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  1. Launched February 2025
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Petition is addressed to: Die Geschäftsleitung von SRF / SRG, die Stimmbevölkerung, die Bundesversammlung

Die am 6. Februar 2025 angekündigten Spar- und Umlagerungsmassnahmen von SRF zerstören das Deutschschweizer Radio SRF 2 Kultur und damit auch das wertvolle Angebot an Hintergrund- und Langformaten am Radio und als Audios on Demand.

Hintergrundformate wie «Kontext», «Passage», das «Wissenschaftsmagazin», «Trend» oder «Kino im Kopf» werden gestrichen. Die Themen aus Kultur und Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft sollen lediglich noch als Kurzbeiträge auf SRF 1 oder SRF 3 aufscheinen oder in die Informationssendungen «Rendez-Vous» oder «Echo der Zeit» wandern. So sehr wir diese Sendungen schätzen: Das ist kein Ersatz.

Wir wollen vielmehr einen Kultursender, der diesen Namen verdient. Das heisst: Wir wollen Qualitätsjournalismus. 

Reason

Der offene Brief an: 

• Susanne Wille, Generaldirektorin Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG)
• Nathalie Wappler, Direktorin Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
• Die Kommissionen für Verkehr und Fernmeldewesen der Eidgenössischen Räte  

vom 17. Februar 2025 wurde von 123 Erstunterzeichnenden mitgetragen. Im verlinkten Brief finden Sie die ausführlichen Gründe und die Namen all jener, die sich bereits dafür engagiert haben.

Der Brief ging am 17. Februar 2025 an die Empfänger. Nun hoffen wir auf möglichst viele Stimmen, die das Anliegen unterstützen.

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Petition details

Petition started: 02/19/2025
Collection ends: 08/18/2025
Region: Switzerland
Topic: Media

News

  • Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

    Vor knapp einem Jahr haben wir uns gemeinsam geärgert über und gewehrt gegen den massiven Programmabbau bei SRF, insbesondere beim Radio SRF2 Kultur.
    Es hat nichts genützt und viele von uns waren und sind entsprechend enttäuscht, manche auch richtig sauer.

    Aber nun steht mit der «Halbierungsinitiative» der eigentliche Zerstörungsakt an, dessen Vorgeschmack die Sparmassnahmen vom letzten Jahr darstellten.

    Wer nun aus Ärger und Enttäuschung dieser so schafspelzig als «Gebührenreduktion» daherkommenden Initiative zustimmt, nimmt in Kauf, zukünftig noch auf viel mehr verzichten zu müssen und auch mit berechtigtem Ärger darüber nie mehr mitreden zu können, wenn es darum geht, was die SRG leisten soll und kann.

    Wir sind darum überzeugt davon, dass es nur eine vernünftige Möglichkeit gibt: Wir stimmen am 8. März 2026 gegen die Zerstörungsinitiative.

    Auf dass wir nach abgewendetem Abriss weiterhin und erst recht mitreden können, darüber, was wir von der SRG und ihren uns allen gehörenden Kanälen und Redaktionen bekommen wollen und bekommen können.

    Mit freundlichen Grüssen von und für die ganze InitiantInnengruppe:

    Gabriela Kägi
    Alfred Schlienger
    Felix Schneider
    Michael Sennhauser

Diese Petition ist die erste, die den drohenden Abbau des gesamten Kulturangebots bei SRF in den Fokus nimmt und verhindern will. Diese Spar- und Verdünnungsmassnahmen würden einen kulturellen Kahlschlag bedeuten, der nicht mehr rückgängig gemacht werden könnte. Deshalb: Jetzt alle kulturaffinen Menschen an die Kundgebung vom 22. Februar um 14 Uhr beim Meret-Oppenheim-Hochhaus in Basel direkt beim Bahnhof SBB!

Alles streichen was nur geht bei dem Linksgrünen Propagandamedium, vielleicht besinnen Sie sich dann mal wieder auf neutrale und ausgewogene Berichterstattung, wie es vor 30 Jahren mal der Fall war.

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