Alue: Aargau

Kirchen im Dorf erhalten

Vetoomus on osoitettu
Regierungsrat Aargau

227 allekirjoitukset

Keräys valmis

227 allekirjoitukset

Keräys valmis

  1. Aloitti toukokuuta 2024
  2. Keräys valmis
  3. Lähetetty
  4. Vuoropuhelu vastaanottajan kanssa
  5. Päätös

Vetoomus on osoitettu: Regierungsrat Aargau

Seit tatsächlich 20 Jahren befassen sich ausser mir auch viele andere Mitglieder unserer Kirchgemeinde Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi mit der Zukunft unserer kirchlichen Gebäude. Denn schon lange ist absehbar, dass die Steuereinnahmen sinken werden. Unsere Gelder sollen jedoch in kirchliche Angebote fliessen und nicht je länger je mehr in den Gebäudeunterhalt.

Wir möchten unsere Standorte in den Dörfern erhalten und planen kleinere, vielfältig nutzbare kirchliche Räume, die auch für andere Zwecke und somit der Bevölkerung vor Ort zu Gute kommen können.

Zwei unserer drei Kirchen stehen bereits unter eidgenössischem resp. kantonalem Denkmalschutz. Baulichen und damit finanziellen Spielraum haben wir also lediglich in Turgi. Gemeinsam mit einem Partner planen wir eine Überbauung, stossen jedoch auf Hindernisse. Denn:

  • Die Kirche wird im kantonalen Bauinventar geführt. Das bedeutet für uns Planungsunsicherheit, da Einsprachen drohen. Aber der kantonale Denkmalschutz hat uns mitgeteilt, dass er die ref. Kirche Turgi nicht als schützenswert erachte. Die Bevölkerung der Gemeinde Turgi selber hat sie nicht kommunal schützen wollen. Daher unsere Bitte, den Eintrag im kantonalen Bauinventar zu löschen.
  • Die Kirche steht in der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (OE). Wie gross ist der Interpretationsspielraum für konforme Nutzungen in dieser Zone? Wäre es möglich, «Wohnen im Alter» oder «Gemeinnütziges Wohnen» zu bewilligen? Die Aufforderung an den Kanton lautet, Kirchen bei ihren Zukunftsplänen geeignet zu unterstützen. Sei dies bei zonenkonformen Nutzungen oder bei Umzonungen.

Perustelut

Wir sind nicht alleine. Auch viele andere Kirchgemeinden sind in der gleichen Lage und versuchen, Gebäude und Räume zu planen, die den aktuellen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entsprechen.

Aber: Raumkonzept, Schutzstatus, Zonenkonformität, juristische Abklärungen, Finanzierungsfragen, Kommunikation uvm. übersteigen die fachlichen sowie die zeitlichen Möglichkeiten des Milizsystems Kirchenpflege. Und wenn wir keine Lösungen für die bestehenden Kirchen finden und die Kirchgemeinden dereinst nicht mehr in der Lage sind, die Kirchen zu unterhalten, fallen diese in den Aufgabenbereich der öffentlichen Hand, also aller Steuerzahler. Wollen wir das?

Die Schutzwürdigkeit der Kirchen wird hinfällig, wenn die Öffentlichkeit nicht bereit ist, diese mit zu finanzieren.
Von daher: Helfen Sie jetzt mit, Lösungen zu erarbeiten, wie man uns und andere Kirchgemeinden unterstützen kann.

Kiitos tuestasi, Birgit Rieder, Turgi
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Vetoomuksen tiedot

Vetoomus aloitettu: 27.05.2024
Keräys päättyy: 30.09.2024
Alue: Aargau
Aihe: Rakennus

Uutiset

  • Die Petition wurde eingereicht

    ajankohtana 22.10.2024
    Sehr geehrte Interessierte

    Heute, am 22.10.2024, habe ich die Petition an den Regierungsrat bei der Staatskanzlei des Kantons Aargau eingereicht. Ich besitze nun eine Empfangsbestätigung, dass 227 Personen dieses Anliegen unterstützen.

    Herzlichen Dank allen, die sich mit ihrer Unterschrift für dieses Ziel einsetzen!

    Mit freundlichen Grüssen
    Birgit Rieder
  • Kirche im Dorf erhalten

    ajankohtana 12.9.2024
  • Änderungen an der Petition

    ajankohtana 26.6.2024

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