Verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am Katzenkastrationsprojekt

Petition is addressed to
Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

4,184 Signatures

43 %
2,940 from 6,800 for quorum in Lower Austria Lower Austria

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  1. Launched 08/01/2026
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Petition is addressed to: Niederösterreichischer Landtag, Landesregierung Niederösterreich

Das Land Niederösterreich wirbt für flächendeckende Streunerkatzen-Kastration, verschweigt jedoch, dass die Teilnahme der Gemeinden freiwillig ist. Diese Petition fordert eine verpflichtende Teilnahme aller NÖ Gemeinden, um Tierleid wirksam und nachhaltig zu verhindern.

Reason

„Kastriere 1, rette 100!“
Unter diesem Motto informiert das Land Niederösterreich über das bestehende Katzenkastrationsprojekt und weist darauf hin, dass nur eine flächendeckende Kastration das massive Leid freilebender Katzen langfristig verhindern kann.
Viele Bürgerinnen und Bürger gehen aufgrund dieser offiziellen Information davon aus, dass das Projekt landesweit einheitlich umgesetzt wird.
Tatsächlich ist die Teilnahme der niederösterreichischen Gemeinden jedoch freiwillig.
Dieser Umstand wird in der öffentlichen Kommunikation des Landes nicht ausdrücklich erwähnt. Dadurch entsteht ein unvollständiges Bild, das der Realität vor Ort nicht entspricht.

Warum Freiwilligkeit nicht ausreicht:
Streunerkatzen vermehren sich rasant.
Schon wenige Gemeinden, die nicht am Kastrationsprojekt teilnehmen, reichen aus, um das Problem weiter anwachsen zu lassen. Katzen kennen keine Gemeindegrenzen.
Die Folgen sind:

  • anhaltendes Tierleid durch Krankheit, Verletzungen und Hunger
  • leidende Kitten mit geringer Überlebenschance
  • Überlastung von Tierschutzvereinen und Ehrenamtlichen
  • langfristig steigende Kosten für Gemeinden und Allgemeinheit

Gerade Katzenfreundinnen und Katzenfreunde erleben täglich, wie groß dieses stille Leid ist – und wie schwer es ist, ohne flächendeckende Maßnahmen wirksam zu helfen.

Unsere Forderung:
Wir fordern den Niederösterreichischen Landtag und die zuständige Landesregierung auf,
die verpflichtende Teilnahme aller niederösterreichischen Gemeinden am bestehenden Katzenkastrationsprojekt des Landes NÖ gesetzlich zu verankern.
Nur eine verbindliche, landesweit einheitliche Umsetzung kann dem eigenen Anspruch des Landes gerecht werden, Tierleid nachhaltig zu verhindern und Verantwortung für jene Tiere zu übernehmen, die niemandem gehören – aber dennoch unsere Hilfe brauchen.

Warum diese Petition wichtig ist:
Diese Petition spricht

  • für Tiere, die keine Stimme haben,
  • für Katzenfreunde, die täglich helfen,
  • für Verantwortung statt Freiwilligkeit, wo sie nicht ausreicht.

Kastration ist die Lösung.
Aber nur dann, wenn wirklich alle mitmachen müssen.

Quellen:

Land Niederösterreich – Katzenkastration  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Katzenhaltung.html

Fördermodell Streunerkatzen – Land NÖ  
https://www.noe.gv.at/noe/Tierschutz/Flyer_Streunerkatzen.pdf

RIS – 2. Tierhaltungsverordnung (Kastrationspflicht)  
https://ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20003860

Vier Pfoten – Streunerkatzen  
https://www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/streunerhilfe/streunerhilfe

Österreichischer Tierschutzverein – Katzenleid 
https://tierschutzverein.at/presseaussendung/katzenleid-durch-falsche-erwartungen/

Thank you for your support, Gabriele Drechsler, Rosenburg-Mold
Question to the initiator

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Petition details

Petition started: 01/08/2026
Collection ends: 05/07/2026
Region: Lower Austria
Topic: Animal rights

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News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    heute habe ich ein kurzes, aber besonders erfreuliches Update für euch: Gemeinsam haben wir die Marke von über 3.500 Unterschriften erreicht. Aktuell liegen wir bei 3.579 Stimmen – und täglich schließen sich weitere Tierfreunde unserem Anliegen an. Unsere Petition wird sichtbar – und ernst genommen:

    Ing. Marcus Serringer hat Wort gehalten: Wie im letzten Update angekündigt, hat der Geschäftsführer des Tiermedizinischen Zentrums (TMZ) Teesdorf seinen Worten Taten folgen lassen. Die Petition ist nun direkt auf der Startseite eingebunden und wird über die Monitore im Wartezimmer gezeigt. Ein herzliches Dankeschön für diese starke Unterstützung aus der Praxis!

    Tierschutzverein St. Pölten – konkrete Schritte:
    28.01.: Artikel zur Petition auf der Website
    29.01.: Posting auf Facebook & Instagram geplant
    01.02.: Versand des Newsletters mit Hinweis auf die Petition
    02.02.: Veröffentlichung der Tierheimzeitung an ca. 80.000 Haushalte – inkl. Bewerbung der Petition

    Online-Magazin „Katze & Du“: Auch hier sind wir nun direkt auf der Startseite verlinkt und die Petition wurde bereits auf Facebook geteilt.

    Unterstützung aus Tierarztpraxen: Tierärztinnen und Tierärzte engagieren sich aktiv: So unterstützt z.B. Dr. Monika Roth (Groß-Siegharts) die Petition durch das Auslegen von Unterschriftenlisten in ihrer Praxis sowie durch das Aushängen des Petitions-Flyers. Diese Form der Unterstützung ist besonders wertvoll, weil sie Menschen direkt dort erreicht, wo das Leid der Tiere täglich sichtbar ist.

    WARUM DAS ENTSCHEIDEND IST:
    In politischen Diskussionen wird die fehlende Verantwortung im Umgang mit Streunerkatzen noch immer gerne relativiert oder als „lokales Einzelthema“ abgetan. Die Realität sieht anders aus – und genau das machen wir jetzt sichtbar: mit Zahlen, mit Reichweite und mit der Unterstützung engagierter Partner aus Tierschutz und Tiermedizin.

    WAS IHR JETZT TUN KÖNNT:
    Teilt diesen Fortschritt gerne weiter! Ein Klick auf die Buttons unten (WhatsApp, Facebook, E-Mail) hilft, noch mehr Menschen zu mobilisieren. Unser nächstes Ziel sind 4.000 Stimmen. Jede zusätzliche Stimme stärkt die gemeinsame Forderung nach Verantwortung statt Wegschauen.

    Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen.

    Herzliche Grüße
    Gabriele Drechsler
  • Liebe MitstreiterInnen, liebe Tierfreunde!

    Ich melde mich heute mit Gänsehaut-Gefühl bei euch. Was wir in den letzten Tagen gemeinsam erreicht haben, ist schlichtweg überwältigend. Stand heute haben wir die Marke von 2.700 Unterschriften geknackt! Das ist mehr als eine vervierfachte Unterstützung innerhalb nur einer Woche.

    WAS HAT SICH IN DEN LETZTEN TAGEN GETAN?

    -- STARKE PARTNER: Der Geschäftsführer des Tiermedizinischen Zentrums (TMZ) Teesdorf, Ing. Marcus Serringer, unterstützt die Initiative bereits aktiv. Er hat zudem zugesagt, ab dem 26. Januar die Petition auf der Homepage des TMZ zu verlinken und sie über die Monitore im Wartezimmer zu zeigen.

    -- PERSÖNLICHES ENGAGEMENT BEI TIERÄRZTEN: Ich habe damit begonnen, die Tierkliniken und Tierärzte in NÖ persönlich zu kontaktieren. Vielleicht möchtet ihr ja auch euren Tierarzt beim nächsten Besuch auf unsere Petition aufmerksam machen?

    -- FLYER ZUM DOWNLOAD: Um es euch so einfach wie möglich zu machen, habe ich den Flyer zur Petition direkt hier bei dieser Neuigkeit hochgeladen. Ihr könnt ihn einfach ausdrucken und bei eurem Tierarzt, im Futtergeschäft oder in der Nachbarschaft aufhängen.
    (Sollte der Flyer aus technischen Gründen nicht hochgeladen worden sein, könnt ihr mich gerne per E-Mail oder über Facebook kontaktieren, dann schicke ich euch den Flyer gerne zu).

    -- MEDIALE REICHWEITE: Alle bisherigen Presseberichte (Krone, meinBezirk, oekoreich) findet ihr ab sofort direkt auf der Petitionsseite unter dem Reiter „PRESSE“.

    -- MISTER DAISY SAGT DANKE: Auf meiner Facebook-Seite habe ich heute ein Foto von Mister Daisy geteilt – meinem allerersten Schützling. Er war einst ein „unsichtbares“ Streunerchen und lebt mittlerweile seit zwei Jahren behütet bei mir. Er ist der lebende Beweis dafür, warum sich jede einzelne eurer Unterschriften lohnt. (Schaut gerne auf Facebook vorbei!)

    WIE GEHT ES WEITER?

    Die 3.000er-Marke ist unser nächstes großes Ziel. Bitte teilt den Link heute noch einmal in eurem Status oder in euren Netzwerken: www.openpetition.eu/at/vykyr

    Ich danke euch von Herzen für eure Leidenschaft. Gemeinsam verändern wir das System!

    Alles Liebe, Gabriele Drechsler

Why people sign

Loidl Nina

Weil durch das Projekt Tierleid verringert wird.

Weil das Leid endlich gestoppt werden muss. Kastrationspflicht kontrolliert werden sollte. Bin aktiv im Tierschutz

Weil es zuviel Leid bei Tiere gibt

Jede Katze verdient ein gutes Zuhause. Streuner haben kein Zuhause und ich kann nicht alle zu mir nehmen. Mit einer Kastration kann man viele Katzen retten.

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