Zentrum für Streunerkatzen und verletzte Wildtiere

Petition is addressed to
Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

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  1. Launched December 2024
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Petition addressed to: Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer

In Oberösterreich - im Großraum Linz - gibt es bislang keine spezialisierte Anlaufstelle für Streunerkatzen und verletzte Wildtiere. Diese Tiere haben deshalb oft keine Chance auf eine angemessene Behandlung und Betreuung. Wir und andere kleine Tierschutzvereine versuchen, diese Lücke zu füllen – doch das ist bei Weitem nicht ausreichend!

Das muss sich ändern!

Wir fordern das Land Oberösterreich auf, ein Zentrum im Nahbereich von Linz ( Ebelsberg, Ansfelden, Traun) zu finanzieren. Dieses Zentrum soll:

  • Eine moderne Tierarztpraxis für die Behandlung enthalten.
  • Räumlichkeiten und Außengehege für kurzfristige und dauerhafte Unterbringung bieten, die auf die Bedürfnisse der Tiere abgestimmt sind.
  • Ein stressfreier Ort für die Kastration von Streunerkatzen sein.
  • Besuchern die Möglichkeit geben, Wissen über die Streunerproblematik, Wildtiere und Naturschutz zu erlangen
  • Kindern und Jugendlichen aufzeigen, wie wichtig der Schutz unserer heimischen Tierwelt ist – eine Investition in die Zukunft!

Reason

Warum ist dieses Zentrum so wichtig?

  • zentrale Anlaufstelle: Der Mangel an einer zentralen Anlaufstelle für verletzte Wildtiere führt dazu, dass Finder oft nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen. Dies kann zu verzögerten Hilfsmaßnahmen führen und in vielen Fällen sogar dazu, dass Tiere gar nicht behandelt werden.
  • Unterstützung der Helfer: die wenigen kompetenten Personen, die sich um verletzte Wildtiere kümmern, arbeiten ehrenamtlich und in ihrer Freizeit. Diese Helfer sind stark überlastet, was die Qualität der Versorgung und die Anzahl der Tiere, die behandelt werden können, einschränkt. Ein spezialisiertes Zentrum würde den ehrenamtlichen Helfern den nötigen Raum und die Ressourcen bieten, um ihre Arbeit professionell und effizient auszuführen. Mit besseren Arbeitsbedingungen und Infrastruktur könnten mehr Tiere versorgt und rehabilitiert werden.
  • Spezielle Bedürfnisse: Streuner und Wildtiere haben spezielle Bedürfnisse, die die meisten Tierheime nicht abdecken können. Sie erfordern spezifische Behandlungsmethoden, die von medizinischer Versorgung bis hin zur artgerechten Pflege reichen. Ein spezialisiertes Zentrum würde diese Expertise bündeln und sicherstellen, dass verletzte Wildtiere professionell behandelt und in geeignete Lebensräume zurückgeführt werden.

Unterschreiben Sie diese Petition und setzen Sie sich mit uns dafür ein, dass Oberösterreich ein Zentrum für Streunerkatzen und verletzte Wildtiere bekommt.

Jede Stimme zählt – für die Tiere, für die Natur, für uns alle!

Thank you so much for your support, Streunerkatzen OÖ , Ansfelden
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 12/03/2024
Collection ends: 09/30/2025
Region: Upper Austria
Topic: Animal rights

News

  • Heute war ich zur Petitionsübergabe betreffend unseres "Zentrum für Streunerkatzen und verletzte Wildtiere"

    Seit Oktober 2024 hab ich versucht einen Termin bei unserem Landeshauptmann Thomas Stelzer zu bekommen.
    Ich wurde dann an den damaligen Landesrat Lindner verwiesen, der trat zurück. Ich wandte mich wieder an Landeshauptmann Stelzer und nachdem ich ein paar nicht mehr so freundliche Mails geschickt hab, meldete sich das Büro von Landesrat Martin Winkler

    Im Dezember 2025 hatte ich dann einen Termin mit Frau Mag. Rabl vom Land OÖ und dem Büroleiter von Landesrat Winkler

    Erst HEUTE gab es ein weiterführendes Gespräch bei dem auch Landesrat Winkler anwesend war und bei der Gelegenheit hab ich die Unterschrifte zur Petition übergeben.

    was soll ich sagen?
    Es war alles völlig vergebene Liebesmüh!
    Zum einen hat sich der Landesrat meine mühsam zusammengestellten Unterlagen nicht mal richtig durchgelesen - er hat sie nur "überflogen"

    Dazu hab ich heute eine Info bekommen, die ich schon im Oktober 2024 bekommen hätte können.
    1,5 Jahre habe ich völlig umsonst Zeit und Energie in ein Projekt gesteckt, welches sowieso nicht umsetzbar ist, denn:

    Wir SELBER müssen erst ein Grundstück finden bzw. eine Gemeinde finden, die bereit ist, dass das Grundstück auf eine Sonderwidmung zur Tierverwahrung umgewidmet wird!

    Wenn sich wer fragt wie leicht oder schwer das ist:
    Ich kann es euch sagen: ohne Vitamin B und entsprechendem finanziellen Hintergrund - praktisch unmöglich!

    Das Land OÖ putzt sich jedenfalls ab - auf gut deutsch: Selber schuld, warum engagierst du dich auch ehrenamtlich?

    Und Budget gibts ja sowieso keines - eh klar - geht ja nur um Tiere und ein paar "dumme Leute", die sonst nicht wissen was sie tun sollen.

    Ich bin jetzt nach 25 Jahren Tierschutz und 20 Jahren Vereinsbestehen nun an dem Punkt angekommen:
    Entweder kriegen wir das irgendwie "privat" hin oder ich schmeiß endgültig das Handtuch.

    Denn, sehr interessant, das Streunerkatzenprojekt soll aufgestockt werden und angeblich gibt es EINIGE Partner, die im großen Stil die Streunerkatzen einfangen werden. Na da bin ich gespannt wer das sein soll. Denn lustigerweise melden sich immer wieder noch Leute bei mir, die nirgends Hilfe finden bzgl Einfangen von Streunern. Aber das Land OÖ wirds schon wissen.

    Und deshalb ist gar kein Bedarf an so einem Zentrum und wegen der verletzten Wildtiere.
    Ja mei - sind die Leute halt selber schuld, wenn sie an einem verletzten oder hilfsbedürftigen Vogel, Igel, Eichkatzerl etc.. nicht einfach vorbeigehen können

    Dh. mein Verein ist scheinbar völlig überflüssig 🤷‍♀️

    Fassungslose Grüße
    Eure Streunertante Sabine

  • Anfang Dezember hatten wir bereits einen Termin beim Land Oberösterreich bezüglich unseres geplanten Zentrums.
    Dabei konnten wir unser Projekt vorstellen und auch bereits mögliche Grundstücke präsentieren. Zumindest entstand der Eindruck, dass bei unseren Gesprächspartnern Interesse an unserem Vorhaben besteht.
    Im Anschluss wurde uns ein weiterer Termin direkt mit dem zuständigen Landesrat zugesagt. Diesen Termin haben wir inzwischen erhalten:
    29.06.2026
    An diesem Termin wird zugleich auch die Übergabe der Petition stattfinden.

    Die Möglichkeit zur Online-Unterschrift ist mittlerweile leider beendet. Ihr könnt jedoch weiterhin händisch unterschreiben. Auch diese Unterschriften werden selbstverständlich zu den bereits vorhandenen dazugerechnet und gemeinsam übergeben.
    Deshalb hängen wir euch die Liste für die händischen Unterschriften nochmals an.
    Benötigt werden lediglich folgende Angaben:

    • Vor- und Nachname
    • PLZ und Ort
    • Datum und Unterschrift

    Bitte helft uns weiterhin kräftig mit euren Unterschriften, damit der Bedarf für dieses Zentrum noch deutlicher sichtbar wird.
    Und wenn ihr selbst Erlebnisse hattet, die zeigen, wie dringend wir dieses Zentrum brauchen, dann meldet euch gerne bei uns:
    Schickt uns eine E-Mail mit eurer Geschichte. Schreibt uns,

    • um welches Tier bzw. welche Tiere es ging,
    • wie lange ihr gebraucht habt, um Hilfe zu finden,
    • ob ihr überhaupt Hilfe bekommen habt,
    • und berichtet auch darüber, wenn ein Tier es nicht geschafft hat, weil Hilfe zu spät gefunden wurde.

    Es geht dabei um Streunerkatzen, Vögel, Igel, Eichhörnchen und viele weitere Wild- und Notfalltiere.

    Jede einzelne Erfahrung zeigt, warum dieses Zentrum so wichtig ist.

    Danke für eure bisherige Unterstützung!

    Sabine Auer
    Obfrau, Streunerkatzen

  • Ich habe Anfang Dezember einen Termin beim Land OÖ wegen unseres Zentrums und auch schon Grundstücke in Aussicht - es liegt nun an EUCH, dass das Land auch wirklich den Bedarf erkennt.

    Je mehr Unterschriften, desto bessere Chancen habe ich bei den "Verhandlungen"

    Auch wenn die Petition online mit 30.09 beendet wurde, können händisch immer noch Unterschriften gesammelt werden.
    Die Unterschriftenbögen können wir bis 6.10.25 hochladen

    Listen mit Unterschriften (auch wenn wir nur eine drauf ist) bitte im gesamten abfotografieren / einscannen und an 069911910154 oder info@streunerkatzen.org senden.

    bitte helft nochmal kräftig mit!

    Vielen Dank!

Förderung des Tierschutzes § 2. Bund, Länder und Gemeinden sind verpflichtet, das Verständnis der Öffentlichkeit und insbesondere der Jugend für den Tierschutz zu wecken und zu vertiefen und haben nach Maßgabe budgetärer Möglichkeiten tierfreundliche Haltungssysteme, wissenschaftliche Tierschutzforschung sowie Anliegen des Tierschutzes zu fördern.

No CONTRA argument yet.

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