Region: Solothurn

Aufklärung und Konsequenzen nach der Euthanasie von 120 Hunden im Kanton Solothurn (Schweiz)

Petition is addressed to
Regierungsrat des Kantons Solothurn – Amt für Veterinärwesen und Tierschutz Solothurn – Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

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Petition is addressed to: Regierungsrat des Kantons Solothurn – Amt für Veterinärwesen und Tierschutz Solothurn – Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV)

Wir fordern:

1. Unabhängige Untersuchungskommission einsetzen
Der Regierungsrat des Kantons Solothurn soll eine unabhängige Untersuchungskommission beauftragen.→ Ziel: Vollständige Aufklärung der Umstände, Entscheidungsprozesse und Zuständigkeiten bei der Euthanasie von rund 120 Hunden.

2. Amtsenthebung bzw. Suspendierung der Kantonstierärztin bis Abschluss der Untersuchung
Um eine unabhängige und unbeeinflusste Aufklärung zu gewährleisten, soll die aktuelle Kantonstierärztin vorläufig vom Amt suspendiert oder in den Ruhestand versetzt werden, bis die Untersuchungsergebnisse vorliegen.
→ Grundlage: § 45 Personalgesetz des Kantons Solothurn (Disziplinarmassnahmen und vorläufige Enthebung).

3. Verpflichtende Offenlegung und Transparenz im Veterinärwesen
Künftig sollen alle kantonalen Euthanasiefälle bei Haustieren (Hunde, Katzen) zentral dokumentiert und jährlich veröffentlicht werden.
→ Veröffentlichungspflicht nach Vorbild des Art. 177 TSchV (Statistiken zur Tierhaltung und Tierversuchen) erweitern auf Haustiere in kantonaler Obhut.

4. Verbindliche Richtlinien zur Euthanasie von Haustieren
Der Kanton Solothurn soll verbindliche kantonale Richtlinien erlassen, die klar festlegen:

  • Euthanasie darf nur bei medizinischer Indikation oder unheilbarer Krankheit oder Aggressivität erfolgen, nach tierärztlicher Zweitmeinung.
  • Wirtschaftliche oder kapazitätsbedingte Gründe dürfen niemals alleinige Grundlage sein.
  • Jede Euthanasie ist schriftlich zu begründen und vom Amt zu dokumentieren.

→ Grundlage: Art. 26 ff. Tierschutzgesetz (TSchG).

  • Einführung einer Meldepflicht bei Massen-Euthanasien
  • Jeder Fall, in dem mehr als 5 Tiere innerhalb von 30 Tagen euthanasiert werden, muss künftig automatisch an das BLV gemeldet und öffentlich bekannt gemacht werden, inklusive Begründung und Auflagen.

Reason

Im Kanton Solothurn sind 120 Hunde euthanasiert worden sein – ein Ereignis, das die Bevölkerung tief erschüttert hat. Diese Zahl wirft schwerwiegende Fragen auf: Warum wurden so viele Tiere getötet? Wurden alle gesetzlichen und ethischen Richtlinien eingehalten? Gab es Alternativen, wie Vermittlung, Rehabilitation oder Unterstützung durch Tierschutzorganisationen?
Die Verantwortung für das Tierwohl liegt in erster Linie beim kantonalen Veterinäramt und damit bei der Kantonstierärztin.
Wenn unter ihrer Aufsicht derart gravierende Vorgänge geschehen, ist eine sofortige Suspendierung und eine unabhängige Untersuchung unabdingbar, um Vertrauen in die Behörden wiederherzustellen.
Nur durch Transparenz, Verantwortungsübernahme und konsequentes Handeln können wir sicherstellen, dass sich solche Vorfälle nie wieder wiederholen.

Thank you for your support, Anihelp Tierhilfe, Thun
Question to the initiator

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Petition details

Petition started: 11/09/2025
Collection ends: 05/08/2026
Region: Solothurn
Topic: Animal rights

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Diese Tat, die durch die Tierhalterin ausgelöst und von Leuten in sogenannten Vertrauenspositionen heimlich und schnell durchgeführt wurde, ist so tiefst erschütternd, elend, traurig, unbegreiflich, grausam, abgrundtief schlecht, erbärmlich und beschämend. Eine Schande für die sogenannt "saubere" Schweiz. Ein Armutszeugnis auf allerhöchstem Niveau. Das Vertrauen in unser verlogenes System ist verloren!

Eigentlich kein Contra gegen die Petition, nur ein Denkanstoss: Es ist immer einfach, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Schau mal deine Hand dabei an: drei Finger zeigen auf dich. Die allermeisten, die hier laut aufschreien, haben über die Details in diesem Fall keine Ahnung. Ich übrigens auch nicht. Denk mal nach: Wie schlecht muss es dem Halter gehen, damit sowas passieren kann? Wieviele Menschen haben weggeschaut? Wie oft schaust du weg, obwohl du helfen könntest? Aufschreien ist einfacher

Why people sign

Dass so ein Verbrechen an den unschuldigen Seelen nie nie wieder passiert

Weil es eine Sauerei ist, dass so etwas bei uns immernoch passiert! 2026 darf es so etwas nicht mehr geben

es geht darum Menschen zu helfen die in so eine Situation geraten sind und nicht zu verurteilen , genau das ist in diesem Fall geschehen !! alle haben nur weggeschaut und alle verantwortlichen Ämter, Freunde und Bekannten haben einfach nur versagt, statt dessen gab es dumme , primitive und bekloppte Neider in ihrer Umgebung von Ramiswil die über die Frau statt dessen mit ihr gesprochen haben . Eine tolle Gesellschaft diese Schweizer , bin froh da nicht wohnen zu müssen . Hier in Deutschland hilft man sich und schaut aufeinander !! Jetzt habt ihr wenigsten ein Opfer gefunden , toll Schwiz !

M. Rüedi

Weil Tiere mit Respekt behandelt werden müssen. Wer dies nicht tut, soll zur Rechenschaft gezogen werden und soll auch keine Tiere mehr halten dürfen.

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